3 Farbmäuse (mk)

Rasse: Farbmäuse
Farbe: 1x schwarz / 2x weiss (Albino)
Alter:  Januar 2024
Geschlecht: männlich
Kastriert: ja
Verzichtgrund: ehemalige Labortiere

Eigenschaften

Halli Hallo liebe Farbmaus – Fans! Wir sind ein aufgewecktes und junges Farbmaus Trio und suchen zusammen ein neues Zuhause.

Zwei von uns, nämlich Alexandre und Gérard (weiss) sind ganz neugierig und kommen (durch Bestechung mittels Futter) auch auf die Hand. Ich, Francois schaue diesem Geschehen momentan noch aus der Ferne zu, werde mit etwas Geduld und Zeit seitens Mensch sicher auch noch etwas zutraulicher. Wir durften gemeinsam aus dem Labor ausziehen und wünschen uns nun ein ganz schönes „für–immer–Zuhause“. Wir sind aktiv und lieben es, unser Gehege täglich neu zu erkunden, deshalb sollten unsere neuen Menschen viel Freude am Gestalten und Einrichten von unserem Zuhause haben. Unser neues Daheim stellen wir uns so vor: Ein Terrarium was eine Grundfläche von mind. 0.5m2 und eine Höhe von 80cm aufweist. Zum auspowern wären 30cm Einstreuhöhe einfach perfekt!

Wenn wir drei Ihr Leben versüssen dürfen, dann bewerben Sie sich ganz schnell mit unserem Bewerbungsformular. Nach genauen Abklärungen des neuen Daheims werden wir Sie kontaktieren. Besuche und Abholtermine sind nur auf unsere Einladung hin möglich. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Kontaktadresse
Berner Tierzentrum
Wohlenstrasse 55
3032 Hinterkappelen

Tel. 031 926 64 64 (Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr)

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  • Wir sind für Sie da!

    Wenn Sie an der Adoption eines Tieres interessiert sind, bitten wir Sie, das entsprechende Bewerbungsformular auszufüllen und uns zu senden. Sie werden dann von uns kontaktiert.

    Wenn Sie ein Tier abgeben möchten, kontaktieren Sie uns bitte vorgängig per Mail oder Telefon 031 926 64 64 von Montag bis Freitag, 9 – 12 Uhr.

    Für andere Anliegen, kontaktieren Sie uns bitte per Mail oder Telefon 031 926 64 64 Montag bis Freitag, 9 – 12 Uhr.

    Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse am Berner Tierzentrum und danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis!

    Ihr Berner Tierschutz

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    Grundsätzlich gilt, dass sämtliche Sachspenden unbeschädigt, sauber gereinigt und parasitenfrei sein müssen vor einer Abgabe im Tierzentrum. Wir bitten Sie, vorgängig mit uns Kontakt aufzunehmen, da unser Lagerplatz auch im Berner Tierzentrum nicht unbeschränkt ist. Schicken sie uns doch eine Mail mit einem Foto des zu spendenden Artikels an info@bernertierschutz.ch oder rufen Sie uns an während unseren Öffnungszeiten (Mo – Fr 9 – 12 h, 031 926 64 64). So sparen Sie sich eine unnötige Fahrt, falls wir schon genügend Kratzbäume oder Hundebettchen etc. auf Reserve haben und Sie können ein anderes Tierheim oder andere Tierbesitzende berücksichtigen mit Ihrer Spende. Bitte verzichten Sie auch bei Sachspenden darauf, diese unangemeldet vor unserer Türe zu deponieren.

    Ungeeignete, defekte, nicht mehr zu reinigende oder parasitenbefallene Sachspenden verursachen hohe Kosten für die Entsorgung und schlimmstenfalls die Einschleppung von Parasiten ins Berner Tierzentrum, was wiederum viel Arbeitsaufwand und erhebliche Kosten für die Parasitenbekämpfung bedeuten würde – dies ist ja sicher nicht im Sinne der spendenden Personen.

    Futterspenden

    Beim Futter oder Goodelis ist es sehr wichtig, dass die Verpackung noch verschlossen ist und das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht lange abgelaufen ist. Denn Futter kann auch in der Verpackung schlecht werden, was der Gesundheit der Tiere schaden würde. Am meisten benötigen wir Futter für erwachsene Hunde (Adult), egal ob Trocken- oder Nassfutter. Spezialfutter wie es Allergiker oder Diabetiker brauchen, benötigen wir eher selten. Bitte fragen Sie uns deshalb vorher an.

    BARF-Futter können wir nicht entgegennehmen, da die wenigsten Hunde/Katzen, die bei uns abgegeben werden, diese Futterart gewohnt sind. Eine eventuelle Umstellung auf BARF-Futter überlassen wir den neuen Besitzenden der Tiere

    Bitte deponieren sie kein Futter vor dem Berner Tierzentrum. Unser Standort ist Mitten im Wald, d.h. nachts schleichen Wildtiere ums Haus und fressen die Futterverpackungen an, dieses Futter können wir dann aus hygienischen Gründen (übertragbare Krankheiten, Bakterien, Viren, Feuchtigkeit) nicht mehr verwenden und müssen dann den Rest entsorgen, was für uns wiederum Entsorgungskosten verursacht.