Rosellasittiche
Picasso, Monet & Toulouse

Rasse: Rosellasittiche
Farbe: siehe Bilder
Alter: vermutlich 2x 2019 + 1x 2024
Geschlecht: unbekannt
Verzichtgrund: Verzichtstiere

Eigenschaften

Hallo, wir sind drei Rosellasittiche und warten im Berner Tierzentrum auf ein neues Zuhause, in dem wir wirklich ankommen dürfen. Wir sind lebhaft, neugierig und am glücklichsten, wenn wir gemeinsam fliegen, unsere Umgebung erkunden und einfach Vögel sein dürfen. Dafür wünschen wir uns ein grosszügiges neues Zuhause, am liebsten eine grosszügige Aussenvoliere mit einem geschützten Innenbereich, in den wir uns zurückziehen können. Wir möchten auf keinen Fall getrennt werden.

Wir suchen Menschen, die unsere Bedürfnisse respektieren und Freude daran haben, uns zu beobachten und uns ein sicheres, abwechslungsreiches Zuhause zu bieten. Etwas Erfahrung mit unserer Art wäre ideal, da wir keine typischen „Anfänger-Vögel“ sind. Vielleicht haben wir ja genau dein Herz erobert und dürfen bald bei dir einziehen.

Wenn Sie an den Rosellasittichen interessiert sind, füllen Sie bitte das entsprechende Formular aus, wir werden Sie dann kontaktieren. Besuche und Abholtermine sind nur mit Terminabsprache möglich. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Kontaktadresse
Berner Tierzentrum
Wohlenstrasse 55
3032 Hinterkappelen

Tel. 031 926 64 64 (Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr)

 

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  • Wir sind für Sie da!

    Wenn Sie an der Adoption eines Tieres interessiert sind, bitten wir Sie, das entsprechende Bewerbungsformular auszufüllen und uns zu senden. Sie werden dann von uns kontaktiert.

    Wenn Sie ein Tier abgeben möchten, kontaktieren Sie uns bitte vorgängig per Mail oder Telefon 031 926 64 64 von Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr.

    Für andere Anliegen, kontaktieren Sie uns bitte per Mail oder Telefon 031 926 64 64 Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr.

    Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse am Berner Tierzentrum und danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis!

    Ihr Berner Tierschutz

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  • Sachspenden

    Grundsätzlich gilt, dass sämtliche Sachspenden unbeschädigt, sauber gereinigt und parasitenfrei sein müssen vor einer Abgabe im Tierzentrum. Wir bitten Sie, vorgängig mit uns Kontakt aufzunehmen, da unser Lagerplatz auch im Berner Tierzentrum nicht unbeschränkt ist. Schicken sie uns doch eine Mail mit einem Foto des zu spendenden Artikels an info@bernertierschutz.ch oder rufen Sie uns an während unseren Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 10 bis 12 Uhr, 031 926 64 64). So sparen Sie sich eine unnötige Fahrt, falls wir schon genügend Kratzbäume oder Hundebettchen etc. auf Reserve haben und Sie können ein anderes Tierheim oder andere Tierbesitzende berücksichtigen mit Ihrer Spende. Bitte verzichten Sie auch bei Sachspenden darauf, diese unangemeldet vor unserer Türe zu deponieren.

    Ungeeignete, defekte, nicht mehr zu reinigende oder parasitenbefallene Sachspenden verursachen hohe Kosten für die Entsorgung und schlimmstenfalls die Einschleppung von Parasiten ins Berner Tierzentrum, was wiederum viel Arbeitsaufwand und erhebliche Kosten für die Parasitenbekämpfung bedeuten würde – dies ist ja sicher nicht im Sinne der spendenden Personen.

    Futterspenden

    Beim Futter oder Goodelis ist es sehr wichtig, dass die Verpackung noch verschlossen ist und das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht lange abgelaufen ist. Denn Futter kann auch in der Verpackung schlecht werden, was der Gesundheit der Tiere schaden würde. Am meisten benötigen wir Futter für erwachsene Hunde (Adult), egal ob Trocken- oder Nassfutter. Spezialfutter wie es Allergiker oder Diabetiker brauchen, benötigen wir eher selten. Bitte fragen Sie uns deshalb vorher an.

    BARF-Futter können wir nicht entgegennehmen, da die wenigsten Hunde/Katzen, die bei uns abgegeben werden, diese Futterart gewohnt sind. Eine eventuelle Umstellung auf BARF-Futter überlassen wir den neuen Besitzenden der Tiere

    Bitte deponieren sie kein Futter vor dem Berner Tierzentrum. Unser Standort ist Mitten im Wald, d.h. nachts schleichen Wildtiere ums Haus und fressen die Futterverpackungen an, dieses Futter können wir dann aus hygienischen Gründen (übertragbare Krankheiten, Bakterien, Viren, Feuchtigkeit) nicht mehr verwenden und müssen dann den Rest entsorgen, was für uns wiederum Entsorgungskosten verursacht.