Willkommen

  • Eidgenössische Wahlen 2019

    Die Parlamentsentscheide zum Thema Tierschutz fallen oft negativ aus. Deshalb müssen an den eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober 2019 die richtigen Personen in das Parlament gewählt werden.

    tier-parlament.ch hilft Ihnen dabei.

    Alle KandidatInnen werden basierend auf einem Fragebogen zu verschiedenen Themenbereichen mit insgesamt 19 Fragen bewertet. Dank den Filtermöglichkeiten nach Kanton, politische Partei und Gesamtbewertung können die Listen einfach reduziert werden und Sie gelangen schnell zu den Top-KandidatInnen.
    Die Auswertungen werden laufend und bis zu den eidgenössischen Wahlen am 20. Oktober 2019 aktualisiert und ergänzt. Ihr Zug zählt.

    Nur mit der richtigen Zusammensetzung des Parlaments können Veränderungen und Verbesserungen im Tierschutz erzielt werden. Deshalb: Wählen Sie nicht blind, setzen Sie (auf) die richtige Figur.

    www.tier-parlament.ch
    www.animaux-parlement.ch
    www.animali-parlamento.ch

  • Neubauprojekt Tierheim in der Eymatt:
    Die Baubewilligung ist rechtskräftig!

    Der Berner Tierschutz freut sich sehr, dass mit den letzten verbliebenen Beschwerdeführenden eine aussergerichtliche Einigung gefunden wurde.

    Die Hunde dürfen werktags zwei Stunden weniger lang die Aussenausläufe ihrer Hundezwinger benutzen (neu: 8 – 19 Uhr). Im Gegenzug ziehen die Beschwerdeführenden ihre Beschwerde zurück. Nach Abschluss der Bauarbeiten für das neue Tierheim werden die beiden Parteien zusammen überprüfen, ob überhaupt Hundegebell aus den Aussenausläufen der Hundezwinger bei den Beschwerdeführern störend hörbar ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, dürfen die Hunde wie von der Baubehörde bewilligt, werktags von 7 – 20 Uhr auch in ihren Aussenausläufen sein.

    Der Berner Tierschutz kann mit dem gefundenen Kompromiss gut leben und verhindert so ein jahrelanges Verfahren durch die Instanzen. Er ist aktuell mit der Ausarbeitung der Detailpläne beschäftigt und plant den Baubeginn im Frühjahr 2020. Mit dem Rückzug der Beschwerde ist aus Sicht beider Parteien der Grundstein für eine gute Nachbarschaft beim Bau und Betrieb des Tierheims gelegt worden.

    Ihr Berner Tierschutz
    Vorstand und Team Tierheim Oberbottigen

  • Therese Beutler – neue Leiterin des Tierheims Oberbottigen!

    Nachdem Therese Beutler schon vor Jahren im Tierheim Oberbottigen als Zweitausbildung die Lehre zur Tierpflegerin absolviert hatte, kehrte sie im März 2013 zurück.

    Auf ihrem vielfältigen Werdegang (Filialleiterin Qualipet, Regionalleiterin Qualipet, Anerkennung vom BLV zur Schulung von SKN Kursen, Hundepsychologin ATN, Prüfungsexpertin in der Tierpflege, Führen einer eigenen Hundeschule) konnte sie die mannigfaltigen Erfahrungen sammeln, welche Therese Beutler jetzt zur bestgeeigneten Persönlichkeit machte, um die Leitung des Tierheims zu übernehmen. Damit ist der Berner Tierschutz mit seinem langjährigen Geschäftsführer Lukas Bircher bestens aufgestellt, um die grosse Herausforderung unseres Tierheimneubaus und die damit verbundene neue Betriebsorganisation in Angriff zu nehmen.

Aktuelles

Petitionen und Initiativen

Sentience Politics hat für die Massentierhaltungsinitiative bereits über 50’000 Unterschriften gesammelt (Stand Feb. 2019). Die Massentierhaltung treibt die Klimaerwärmung voran, verschärft Welthunger und Wasserknappheit, verursacht Antibiotikaresistenzen und verletzt den Verfassungsgrundsatz des Tierschutzes. Unterstütze die Kampagne hier mit deiner Unterschrift: Keine Massentierhaltung in der Schweiz

Die Stiftung Tier im Recht (TIR) und Network for Animal Protection (NetAP) lancieren eine Petition für die Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz. Der Berner Tierschutz unterstützt diese Petition. Hier erfahren Sie mehr und können auch Sie die Petition unterstützen: Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

Für das Abschussverbot von Bären, Wölfe und Luchse in der Schweiz: Hier geht’s zur Petition: Abschussverbot