Weimaraner
Charlie

Rasse: Weimaraner
Farbe: blau
Alter: 05.06.2022
Geschlecht: männlich
Kastriert: ja
Verzichtgrund: Überforderung

 

Eigenschaften:

Kurz gesagt
Charlie ist ein grosser, sportlicher und sehr anhänglicher Weimaraner. Er bindet sich eng an eine einzelne Bezugsperson. Er braucht täglich etwa 2-3 Stunden Bewegung, klare Führung und viel verlässliche Nähe.

Das liebt Charlie
Bewegung: Biken, Joggen, Schwimmen und lange Spaziergänge.
Unterwegs: Sein Rückruf funktioniert gut. Er orientiert sich stark an seiner Bezugsperson und bleibt meist auf den Wegen.
Alltag: Charlie ist stubenrein, beherrscht die üblichen Kommandos, kennt Stadtverkehr, Treppen und Lift und liebt Autofahrten.
Alleinsein: Das fällt ihm schwer. Etwa zwei Stunden sind möglich; dabei weint er seiner Bezugsperson nach.

Was man über Charlie wissen muss
Charlie ist kein Anfängerhund. Er bindet sich stark an eine einzelne Person, kann gegenüber Dritten eifersüchtig und beschützend reagieren und ist nicht in jeder Situation sicher einzuschätzen.
Zwei Schnappvorfälle sind bekannt. Einmal näherte sich ihm eine Person sehr schnell, während er angeleint war. Beim zweiten Mal tauchte im Dunkeln ein Mann auf, als Charlie aus dem Auto kam. Alle Einzelheiten werden Interessierten offen mitgeteilt.
Weitere Auslöser. Plötzlich auftauchende Personen im Dunkeln und starke Gerüche von Alkohol oder Cannabis können Abwehrverhalten auslösen. Auto und Hundebox verteidigt Charlie gegenüber Fremden.

Sein ideales Zuhause
Menschen: Sehr hundeerfahrene Einzelperson oder ruhiger Zweipersonenhaushalt. Erfahrung mit grossen Rüden und anspruchsvollen Hunden ist zwingend.
Umgebung: Ländlich und ruhig, mit sicher eingezäuntem Grundstück. Ohne Zaun kann Charlie den Perimeter verlassen.
Haushalt: Kinderloser Einzelplatz ohne Katzen oder andere Tiere. Mit bekannten Hunden ist Charlie meist entspannt; Katzen verfolgt er. Obwohl er mit vier vertrauten Kindern lebt, reagiert er gegenüber fremden Kindern eifersüchtig.
Besucher: Fremde Personen müssen ruhig, kontrolliert und mit genügend Abstand eingeführt werden.

Gesundheit und Unterlagen
Charlie ist gesund, kastriert, gechipt, registriert und aktuell geimpft. Krankheiten, Allergien, Operationen oder Verletzungen sind nicht bekannt. Papiere, Stammbaum, Impfpass und sämtliches Zubehör werden mitgegeben.

Warum wir ein neues Zuhause suchen
Unsere familiäre Situation hat sich stark verändert. Wir können Charlies Bedürfnissen nach Bewegung, Nähe, Beschäftigung und konsequenter Führung deshalb nicht mehr ausreichend gerecht werden. Entscheidend ist für uns ein langfristig geeigneter Platz.
Ernsthaftes Interesse? Bitte stellen Sie Ihre Hundeerfahrung, Wohnsituation und verfügbare Zeit kurz vor. Kontakt über das jeweilige Inserat.

Herkunftsland (wo sich der Hund momentan aufhält): Schweiz

Zuchtland: Deutschland

Kontaktadresse:

Sarah und Alain Rickli, 3645 Gwatt (Thun), ricklisarah7@gmail.com

Diesen Beitrag teilen
  • Wir sind für Sie da!

    Wenn Sie an der Adoption eines Tieres interessiert sind, bitten wir Sie, das entsprechende Bewerbungsformular auszufüllen und uns zu senden. Sie werden dann von uns kontaktiert.

    Wenn Sie ein Tier abgeben möchten, kontaktieren Sie uns bitte vorgängig per Mail oder Telefon 031 926 64 64 von Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr.

    Für andere Anliegen, kontaktieren Sie uns bitte per Mail oder Telefon 031 926 64 64 Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr.

    Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse am Berner Tierzentrum und danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis!

    Ihr Berner Tierschutz

  • Aktuelles

  • Tiervermittlung neuste Einträge

  • Sachspenden

    Grundsätzlich gilt, dass sämtliche Sachspenden unbeschädigt, sauber gereinigt und parasitenfrei sein müssen vor einer Abgabe im Tierzentrum. Wir bitten Sie, vorgängig mit uns Kontakt aufzunehmen, da unser Lagerplatz auch im Berner Tierzentrum nicht unbeschränkt ist. Schicken sie uns doch eine Mail mit einem Foto des zu spendenden Artikels an info@bernertierschutz.ch oder rufen Sie uns an während unseren Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 10 bis 12 Uhr, 031 926 64 64). So sparen Sie sich eine unnötige Fahrt, falls wir schon genügend Kratzbäume oder Hundebettchen etc. auf Reserve haben und Sie können ein anderes Tierheim oder andere Tierbesitzende berücksichtigen mit Ihrer Spende. Bitte verzichten Sie auch bei Sachspenden darauf, diese unangemeldet vor unserer Türe zu deponieren.

    Ungeeignete, defekte, nicht mehr zu reinigende oder parasitenbefallene Sachspenden verursachen hohe Kosten für die Entsorgung und schlimmstenfalls die Einschleppung von Parasiten ins Berner Tierzentrum, was wiederum viel Arbeitsaufwand und erhebliche Kosten für die Parasitenbekämpfung bedeuten würde – dies ist ja sicher nicht im Sinne der spendenden Personen.

    Was wir nicht benötigen/verwenden können:

    • Silikon-Katzenstreu und gebrauchte Katzentoiletten
    • Futtergestelle, -boxen, -aufbewahrungsbehälter
    • Weidenkörbe (Transport und Schlafkörbe)
    • Tiertragetaschen
    • Plüschtiere für Kinder z.B. mit Knöpfen etc.
    • Wassernäpfe und -flaschen für unterwegs
    • Näpfe jeglicher Art und Futternapfgestelle (Ausnahme: Antischlingnäpfe)

    Futterspenden

    Beim Futter oder Goodelis ist es sehr wichtig, dass die Verpackung noch verschlossen ist und das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht lange abgelaufen ist. Denn Futter kann auch in der Verpackung schlecht werden, was der Gesundheit der Tiere schaden würde. Am meisten benötigen wir Futter für erwachsene Hunde (Adult), egal ob Trocken- oder Nassfutter. Spezialfutter wie es Allergiker oder Diabetiker brauchen, benötigen wir eher selten. Bitte fragen Sie uns deshalb vorher an.

    BARF-Futter können wir nicht entgegennehmen, da die wenigsten Hunde/Katzen, die bei uns abgegeben werden, diese Futterart gewohnt sind. Eine eventuelle Umstellung auf BARF-Futter überlassen wir den neuen Besitzenden der Tiere

    Bitte deponieren sie kein Futter vor dem Berner Tierzentrum. Unser Standort ist Mitten im Wald, d.h. nachts schleichen Wildtiere ums Haus und fressen die Futterverpackungen an, dieses Futter können wir dann aus hygienischen Gründen (übertragbare Krankheiten, Bakterien, Viren, Feuchtigkeit) nicht mehr verwenden und müssen dann den Rest entsorgen, was für uns wiederum Entsorgungskosten verursacht.