Tierschutz wählen!

Für unsere Vereinstätigkeit spielt auch der Staat eine wichtige Rolle: Wie gut es den Tieren geht, hängt auch massgeblich davon ab, welche Tierschutzgesetze gelten und wie viele staatliche Mittel für deren Vollzug eingesetzt werden.

Die wichtigsten Tierschutzgesetze wurden durch das Bundesparlament beschlossen. Aber auch die kantonale Politik verfügt über Handlungsmöglichkeiten, um dem Tierschutz wirksam Vorschub zu leisten: So haben die Kantone weitreichende Kompetenzen im Bereich der Jagd und damit für den Schutz der Wildtiere.

Sie können über die universitäre Forschungsinfrastruktur beeinflussen, wie viele Tierversuche stattfinden. Und sie haben grossen Einfluss darauf, wie gut die Einhaltung des Nutztier- und des Heimtierschutzes funktioniert.

Am 29. März 2026 werden im Kanton Bern die Regierung und der Grosse Rat, also das Kantonsparlament, neu gewählt. Wenn Sie den Tierschutz auch an der Urne unterstützen möchten, laden wir Sie ein, Personen eine Stimme zu geben, die bereit sind, sich politisch für die Tiere einzusetzen.

Herzlichen Dank, dass Sie den Tierschutz wählen!

Ihr Berner Tierschutz

Ausführlichere Informationen zur Wahlempfehlung, das Stimmverhalten der Bisherigen und den Methodenbeschrieb finden Sie auf www.tierschutzkantonbern.ch.

 

Diesen Beitrag teilen
  • Wir sind für Sie da!

    Wenn Sie an der Adoption eines Tieres interessiert sind, bitten wir Sie, das entsprechende Bewerbungsformular auszufüllen und uns zu senden. Sie werden dann von uns kontaktiert.

    Wenn Sie ein Tier abgeben möchten, kontaktieren Sie uns bitte vorgängig per Mail oder Telefon 031 926 64 64 von Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr.

    Für andere Anliegen, kontaktieren Sie uns bitte per Mail oder Telefon 031 926 64 64 Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr.

    Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse am Berner Tierzentrum und danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis!

    Ihr Berner Tierschutz

  • Aktuelles

  • Kategorien

  • Archiv

  • Sachspenden

    Grundsätzlich gilt, dass sämtliche Sachspenden unbeschädigt, sauber gereinigt und parasitenfrei sein müssen vor einer Abgabe im Tierzentrum. Wir bitten Sie, vorgängig mit uns Kontakt aufzunehmen, da unser Lagerplatz auch im Berner Tierzentrum nicht unbeschränkt ist. Schicken sie uns doch eine Mail mit einem Foto des zu spendenden Artikels an info@bernertierschutz.ch oder rufen Sie uns an während unseren Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 10 bis 12 Uhr, 031 926 64 64). So sparen Sie sich eine unnötige Fahrt, falls wir schon genügend Kratzbäume oder Hundebettchen etc. auf Reserve haben und Sie können ein anderes Tierheim oder andere Tierbesitzende berücksichtigen mit Ihrer Spende. Bitte verzichten Sie auch bei Sachspenden darauf, diese unangemeldet vor unserer Türe zu deponieren.

    Ungeeignete, defekte, nicht mehr zu reinigende oder parasitenbefallene Sachspenden verursachen hohe Kosten für die Entsorgung und schlimmstenfalls die Einschleppung von Parasiten ins Berner Tierzentrum, was wiederum viel Arbeitsaufwand und erhebliche Kosten für die Parasitenbekämpfung bedeuten würde – dies ist ja sicher nicht im Sinne der spendenden Personen.

    Futterspenden

    Beim Futter oder Goodelis ist es sehr wichtig, dass die Verpackung noch verschlossen ist und das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht lange abgelaufen ist. Denn Futter kann auch in der Verpackung schlecht werden, was der Gesundheit der Tiere schaden würde. Am meisten benötigen wir Futter für erwachsene Hunde (Adult), egal ob Trocken- oder Nassfutter. Spezialfutter wie es Allergiker oder Diabetiker brauchen, benötigen wir eher selten. Bitte fragen Sie uns deshalb vorher an.

    BARF-Futter können wir nicht entgegennehmen, da die wenigsten Hunde/Katzen, die bei uns abgegeben werden, diese Futterart gewohnt sind. Eine eventuelle Umstellung auf BARF-Futter überlassen wir den neuen Besitzenden der Tiere

    Bitte deponieren sie kein Futter vor dem Berner Tierzentrum. Unser Standort ist Mitten im Wald, d.h. nachts schleichen Wildtiere ums Haus und fressen die Futterverpackungen an, dieses Futter können wir dann aus hygienischen Gründen (übertragbare Krankheiten, Bakterien, Viren, Feuchtigkeit) nicht mehr verwenden und müssen dann den Rest entsorgen, was für uns wiederum Entsorgungskosten verursacht.